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Von der Fabrik zum Museum

Fabrikgelände der New-York Hamburger Gummiwaaren-Compagnie um 1920, Foto SHMH, Museum der Arbeit
Fabrikgelände der New-York Hamburger Gummiwaaren-Compagnie um 1920, Foto SHMH, Museum der Arbeit

Das Magazin:

Von der Fabrik zum Museum
Die New-York Hamburger Gummi-Waaren Comapgnie in Barmbek
ISBN 978-3-947178-21-6,
Format: 20 x 26 cm, 65 Seiten, 9,90 €.

Erhältlich im Museumsladen.

Ein Backsteingebäude mit hohen Fenstern trägt ein vertikales Banner mit der Aufschrift Museum der Arbeit. Menschen gehen auf einem sonnenbeschienenen Kopfsteinpflasterweg neben dem Gebäude entlang. Im Hintergrund ist ein weiteres historisches Backsteingebäude zu sehen.
Museum der Arbeit, Foto: Jérome Gerull / SHMH

Inhalt

 

4 Zur Einführung
7 Einleitung

10 Kapitel 1
1871 – 1954: Eine Fabrik mitten in der Stadt
15 Alte Fabrik
17 Torhaus und Zinnschmelze
18 Weitere Teilfabriken
20 Kesselhäuser
22 Neue Fabrik
23 Werkstätten und Materiallager
24 Osterbek-Kanal und Verkehrsanbindung
26 Fabrik und Stadtteil
30 Kriegszerstörungen und Nachkriegsplanungen

35 Kapitel 2
Die New-York Hamburger Gummi-Waaren
Compagnie
38 Vorgeschichte und Unternehmensentwicklung
40 Rohstoff Kautschuk

45 Kapitel 3
1954 – 1996: Von der Fabrikruine zum Museum
48 Zwischennutzungen
50 Entdeckung des industriellen Erbes
52 Gründung des Museums der Arbeit

56 Kapitel 4
Seit 1997: Museum der Arbeit
58 Erste Dauerausstellung
60 Museumshof
61 Das neue Torhaus
62 Ausblick

64 Abbildungsverzeichnis
65 Impressum

Isometrische Darstellung mehrerer beschrifteter Gebäude, darunter Technik, Neue Fabrik, Alte Fabrik, Altes Kesselhaus, Kesselhaus, Zinnenmauern und ein beschrifteter Uhrenturm mit der Bezeichnung Türmle.