Zum Inhalt springen

Test Veranstaltung

15.12.2025 12:00 - 13:00 Uhr

  • Ferienprogramm
  • für Jugendliche
  • Dauer: 1 Stunde
  • Kosten: Frei
Ein großer Baum steht in einer sonnenbeschienenen Graslandschaft, in deren Nähe Kühe grasen. Dichtes Grün prägt die Szenerie, und in der Ferne ist unter einem teilweise bewölkten Himmel ein stattliches Gebäude zu erkennen.
Carl Friedrich Stange, Eichen im Flottbeker Park, Aquarell, um 1825
© Foto: SHMH

Das 1901 eröffnete Altonaer Museum verstand sich unter seinem Gründungsdirektor Otto Lehmann (1865–1951) als „Heimatmuseum“ und „Volksbildungsstätte“. Um der städtischen Bevölkerung die norddeutsche Kulturgeschichte nahezubringen, sammelte Lehmann Keramiken, Trachten und Bauernstuben, ließ Bauernhausmodelle sowie romantisierende Genrebilder anfertigen – getragen von der Sorge um den Verlust einer ländlich-bäuerlichen Lebensweise im Zuge von Industrialisierung und Urbanisierung.

In der Ausstellung „Was heißt hier Heimat?“ beleuchtet das Altonaer Museum kritisch die Anfänge seiner eigenen Sammlungsgeschichte. Anhand von Objekten aus den Bereichen Wohnen, Kleiden und Kochen wird sichtbar, wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein bestimmtes Heimatverständnis konstruiert und bestätigt wurde

Zeitgenössische Positionen aus Fotografie und Design treten in Dialog mit den historischen Exponaten und öffnen den Blick auf Fragen von Macht, Zugehörigkeit und Gemeinschaft.

Die Veranstaltung findet in folgenden Sprachen statt

  • Deutsch

Treffpunkt

Stiftung Historische Museen Hamburg
Deutsches Hafenmuseum (im Aufbau)
Kopfbau des Schuppens 50A
Australiastraße
20457 Hamburg

Telefon +49 40 428 137 130
E-Mail info@deham.shmh.de

S-Bahn 3 / 5 bis Veddel (BallinStadt) oder Elbbrücken (an Wochenenden)
Bus 256 bis Hafenmuseum

 

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Bitte gib unten das Passwort ein, um ihn anzeigen zu können.