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Rechtsextremismus in der BRD 1945 bis 1990 Brüche und Kontinuitäten

01.02.2026 14:30 Uhr

Im Rahmen der Ausstellung Blutiger Boden. Die Tatorte des NSU im Altonaer Museum
  • Führung
  • für Erwachsene
  • Kosten: Teilnahme kostenfrei
In großer weißer Schrift auf einer dunklen Wand steht Schmidt! Demokratie leben. Im unscharfen Hintergrund steht eine Person im Anzug in einem hell erleuchteten Flur.
Hamburg ; Schmidt Forum , Kattrepel 10, Dauerausstellung Schmidt ! Demokratie leben der Bundeskanzler Helmut Schmidt Stiftung

Themenführung im Helmut-Schmidt-Forum

Die Themenführung beleuchtet die Entwicklung des Rechtsextremismus in der Bundesrepublik Deutschland von 1945 bis in die 1980er-Jahre: von den Netzwerken ehemaliger NS-Funktionäre in der Nachkriegszeit über die Neue Rechte bis hin zu den gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen, die den NSU-Terror begünstigten. Ein Blick auf Kontinuitäten, Brüche und staatliche Reaktionen zeigt exemplarisch, wie sich rechtsextreme Ideologien und Strukturen seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs wandelten – und welche Leerstellen in Geschichtsschreibung und Erinnerungskultur im Hinblick auf rechte Gewalt nach 1945 bis heute bestehen.

Die Führung findet in Zusammenarbeit mit der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung statt.
Keine Anmeldung erforderlich.

Die Veranstaltung findet in folgenden Sprachen statt

  • Deutsch

Treffpunkt

Foyer der Ausstellung „Schmidt! Demokratie leben“, Kattrepel 10, Hamburg
Logo der Bundeskanzler Helmut Schmidt Stiftung