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Stadtgänge zur jüdischen Geschichte III
In den 1920er Jahren lebten über 1.500 vorwiegend assimilierte jüdische Familien im Stadtteil Eimsbüttel. Die Nähe zum Grindel, dem Hauptwohngebiet der Hamburger Juden, war einer der Hauptgründe, dass Juden sich hier ansiedelten. Der abendliche Rundgang zeigt die reiche Vielfalt jüdischen Lebens in Eimsbüttel.
Referentin: Sandra Wachtel
Startpunkt: U-Bahnhof Schlump, Eingangshalle
Dauer: ca. 2 Stunden
Preise: 10 Euro, ermäßigt 5 Euro
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben freien Eintritt
Die Veranstaltungen finden in Kooperation mit dem Verein von Freunden des Museums statt.
Bitte buchen Sie Ihr Ticket im Vorfeld über unseren Online-Shop!
Das Museum für Hamburgische Geschichte ist geschlossen, es sind keine Tickets an der Kasse erhältlich. Alternativ können Sie Tickets im Vorverkauf an der Kasse der Kramer-Witwen-Wohnung im Krayenkamp kaufen.
Infos für Rückfragen (040 – 428 132 701; Email: info@mhg.shmh.de)
Die Veranstaltung findet in folgenden Sprachen statt
- Deutsch
Treffpunkt
U-Bahnhof Schlump, Eingangshalle