Im Juli 2025 konnte die neue Dauerausstellung „Jüdische Kinderwelten: Die Geschichte der Israelitischen Töchterschule“ mit viel positiver Resonanz eröffnet werden. Im Gebäude der ehemals größten jüdischen Mädchenschule Hamburgs beleuchtet sie vielfältige Aspekte der Geschichte der Schule seit der Gründung 1884 bis zur Schließung im Nationalsozialismus. Bei dieser Führung erwarten Sie in den Denkmalschutzgerecht sanierten Räumen viele interaktive Elemente und historische Materialien wie Kinderhefte, Fotos und Briefe. Biografien der ehemaligen Schülerinnen und Lehrerinnen der Schule ermöglichen einen persönlichen Zugang zum Thema. Erfahren Sie mehr über die Bedeutung der Israelitischen Töchterschule in Hamburgs jüdischer Geschichte und die Bedeutung der Schule als letzter jüdischen Schule im Nationalsozialismus in Hamburg.
Kursleitung: Anette Borkel
Dies ist eine Veranstaltung der VHS Hamburg in Kooperation mit dem Altonaer Museum im Rahmen der Sonderausstellung “Menschen und Orte. Hamburgs Jüdische Geschichte”.
Weitere Termine dieser Reihe finden Sie auf der Webseite der VHS.
Die Veranstaltung findet in folgenden Sprachen statt
- Deutsch