Zum Inhalt springen

Die nationalsozialistischen Deportationen Hamburger Jüdinnen und Juden

22.02.2026 14:00 - 16:00 Uhr

  • Rundgang
  • Dauer: 2 Stunden
  • Kosten: Kostenlos
Der Info-Pavillon am Lohseplatz
© SHGL (ÖA)

Der Hannoversche Bahnhof fungierte im Nationalsozialismus als zentraler Ausgangspunkt für die Deportationen von Jüdinnen und Juden sowie Sinti*ze und Rom*nja aus Hamburg und Norddeutschland. Heute erinnert der Gedenkort denk.mal Hannoverscher Bahnhof namentlich an die über 8.000 Menschen.

Anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „14 Wegmarken jüdischer Geschichte. Ein Projektraum für Hamburg“ im Altonaer Museum, beschäftigt sich der Rundgang mit dem Schicksal Hamburger Jüdinnen und Juden im Nationalsozialismus und stellt den Gedenkort vor.

Wie verlief der Prozess der Ausgrenzung und Entrechtung vor den Deportationen? Wer war an den Deportationen beteiligt und wer profitierte davon? Was erwartete die Menschen nach ihrer Verschleppung?

Die Veranstaltung findet in folgenden Sprachen statt

  • Deutsch

Treffpunkt

Stiftung Historische Museen Hamburg
Altonaer Museum
Museumstraße 23
22765 Hamburg

Telefon +49 40 428 135 0
E-Mail info@am.shmh.de

S-Bahn 1/3 nach Bahnhof Altona
Bus 112 nach Rathaus Altona

In Kooperation mit