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Der Hannoversche Bahnhof fungierte im Nationalsozialismus als zentraler Ausgangspunkt für die Deportationen von Jüdinnen und Juden sowie Sinti*ze und Rom*nja aus Hamburg und Norddeutschland. Heute erinnert der Gedenkort denk.mal Hannoverscher Bahnhof namentlich an die über 8.000 Menschen.
Anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „14 Wegmarken jüdischer Geschichte. Ein Projektraum für Hamburg“ im Altonaer Museum, beschäftigt sich der Rundgang mit dem Schicksal Hamburger Jüdinnen und Juden im Nationalsozialismus und stellt den Gedenkort vor.
Wie verlief der Prozess der Ausgrenzung und Entrechtung vor den Deportationen? Wer war an den Deportationen beteiligt und wer profitierte davon? Was erwartete die Menschen nach ihrer Verschleppung?
Die Veranstaltung findet in folgenden Sprachen statt
- Deutsch
Treffpunkt
Stiftung Historische Museen Hamburg
Altonaer Museum
Museumstraße 23
22765 Hamburg
Telefon +49 40 428 135 0
E-Mail info@am.shmh.de
S-Bahn 1/3 nach Bahnhof Altona
Bus 112 nach Rathaus Altona
In Kooperation mit