
Im Jahr 1985, und somit lange vor der Eröffnung der Ständigen Ausstellung in der „Neuen Fabrik“ Anfang 1997, fanden erstmals Tage der Offenen Tür statt, um das Projekt „Museum der Arbeit“ der Öffentlichkeit vorzustellen. Seit dieser Zeit finden die Offenen Werkstätten im Grafischen Gewerbe regelmäßig montags statt. Neben Bleisatz und Buchdruck gibt es Angebote in der Lithografie, der Radierung und im Buchbinden. Ein Kursprogramm der Volkshochschule Hamburg in Kooperation mit dem Museum der Arbeit ermöglicht es zudem, fundiertere Kenntnisse zu erlangen.
Die Offenen Werkstätten bieten eine Möglichkeit, ohne Vorkenntnisse und ohne vorherige Anmeldung, einen Einblick in die verschiedenen Druck- und Handwerkstechniken des Grafischen Gewerbes zu bekommen und selbst aktiv zu werden. Die Ehrenamtlichen des Museums stehen Besucher*innen hierbei mit Rat und Tat zur Seite.
Eine Präsentation in der Grafikgalerie, 1. Obergeschoss Neue Fabrik im Museum der Arbeit


Offene Werkstätten
Buchbinden
Montag · 17–19 Uhr
Erstes Obergeschoss · Neue Fabrik
Bleisatz und Buchdruck
Montag · 18–21 Uhr
Erstes Obergeschoss · Neue Fabrik
Steindruck
Montag · 18–21 Uhr
Erstes Obergeschoss · Torhaus
Radierung
Montag · 18–21 Uhr
1,5 Obergeschoss · Neue Fabrik
Seit April 2025 neu im Museum der Arbeit:
3D-Druck und Lasercutting
Montag · 18 – 21 Uhr
Erstes Obergeschoss · Torhaus
Die Offene Werkstatt vermittelt Einblicke in digitale Fertigungsverfahren. Gezeigt werden die einzelnen Arbeitsschritte – von der Idee über die digitale Gestaltung bis zur technischen Umsetzung eines eigenen Projekts.
VHS-Kurse im Museum der Arbeit
Arbeiten aus der Offenen Werkstatt
Bleisatz und Buchdruck
Arbeiten aus der Offenen Werkstatt
Lithografie
Arbeiten aus der Offenen Werkstatt
Radierung
Arbeiten aus den
VHS-Kursen Buchbinden