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Das Historische Deutsche Unilever Archiv

Das Historische Deutsche Unilever Archiv im Museum der Arbeit

Marlene Dietrich in LUX-Werbeanzeigen, Fotos von Hildegard Knef bei Dreharbeiten im Margarinewerk oder die späteren Bundeskanzler Gerhard Schröder und Olaf Scholz bei Unilever-Besuchen, ikonische Langnese-Filme – auch dies findet sich im Archiv des Museums der Arbeit.

Dokumente von den Anfängen des Unilever-Konzerns in Deutschland in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart hinein sind für Interessierte verfügbar: Akten in etwa 800 Ordnern zur Geschichte von Fabriken, Verwaltungen und Außendienst sowie vielfältiges Werbematerial.

Dazu gehören rund 1.000 digitale Dokumente wie Werbespots, Imagefilme und Dokumentationen interner Veranstaltungen; knapp 2.000 Original-Werbeanzeigen, zum Großteil digitalisiert, davon über 1.000 von Langnese-Iglo, 566 von Elida und 260 von Rama sowie knapp 300 Objekte von Rama-Kisten bis zu Werbekugelschreibern.

Hinzu kommt mit über 250.000 Aufnahmen ein großer Bestand an Fotos aus der Unilever Hauszeitschriften-Redaktion, teils Originalabzüge, teils Negative und viele Digitalisate.

Vintage-Werbung mit einem winkenden Kind, das einen Eisriegel in der Hand hält, und dem Schriftzug "Langnese Eis am Stiel" in fetten schwarzen und roten Buchstaben auf cremefarbenem Hintergrund.
Logo von Langnese, Eis am Stiel. Historisches Unilever Archiv, Museum der Arbeit

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