Hier finden Sie alle Veranstaltungen, die bei uns im Haus stattfinden. Kommen Sie gerne vorbei. Im jeweiligen Angebot stehen die eventuellen Anmeldebedingungen.
Wie haben sich das Hafenleben und die Wirtschaft von Hamburg verändert? Das erfahren blinde und sehbeeinträchtigte Menschen in der Sammlung des Deutschen Hafenmuseums (im Aufbau) mit allen Sinnen. Diese Führung richtet sich mit Warenproben von Kakao, Kaffee oder Griepen, Modellen von Schiffen und Containern sowie Schwellkopien und anderen akustischen, taktilen und riechbaren Elementen und Objekten vorrangig an blinde und seheingeschränkte Menschen. Welche Berufe und Aufgaben gab es im Hafen? Wie funktioniert ein Container? Und wie ein Containerschiff? Die historischen 50er-Schuppen als Standort des Deutschen Hafenmuseums laden mit intensiven Gerüchen, Geräuschen und Materialien zum Anfassen zu einer sinnlichen Reise durch Hamburg früher und heute ein. Eigens geschulte Vermittler*innen führen die kleine Gruppe durch die Sammlung. Dieses Angebot wird noch bis zum 31.12.2026 gefördert von der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg.
Wie hat sich die Arbeit im Hafen verändert? Das kann man bei dieser Führung im Deutschen Hafenmuseum mit allen Sinnen erfahren: Die Führung richtet sich in einfacher Sprache mit Proben von Kakaobohnen, Rohkaffee oder Griepen und Containerschiffmodellen vorrangig an Erwachsene mit Lernschwierigkeiten. Wie schwer war früher die Arbeit im Hafen? Was passt in einen Container? Wie wird er sicher verladen? Die historischen 50er-Schuppen als Standort des Deutschen Hafenmuseums laden mit Gerüchen, Geräuschen und begreifbaren Gegenständen zu einer Zeitreise durch den Hamburger Hafen ein. Im Team können die Teilnehmenden auch selbst zupacken. Eigens geschulte Vermittler*innen führen die kleine Gruppe durch die Sammlung. Dieses Angebot wird noch bis zum 31.12.2026 gefördert von der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg.
Die Viermastbarke PEKING wurde 1911 für den Salpeterhandel gebaut. Heute kann man sie besichtigen: als riesiges, schwimmendes Objekt im Deutschen Hafenmuseum. In einfacher Sprache und mit Gegenständen zum Anfassen und Ausprobieren führen geschulte Vermittler*innen Erwachsene mit Lernschwierigkeiten über das Schiff. Wie war die Arbeit der Mannschaft an Bord früher? Wo wurde geschlafen und gegessen? Was sind eigentlich Segel? Was ist Salpeter? Was ist im weltweiten Handel heute so ähnlich wie damals? Was ist ganz anders? Riechproben von Salpeter, Stahlseile, Arbeitshandschuhe, Segeltuch und Segelmacherhandschuhe begleiten die kleine Gruppe und veranschaulichen Leben und Arbeit an Bord mit allen Sinnen. Dieses Angebot wird noch bis zum 31.12.2026 gefördert von der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg.
Menschen mit Demenz begeben sich auf eine maritime Fantasiereise für alle Sinne durch den Hamburger Hafen. In Einfacher Sprache steuern qualifizierte Kulturvermittler*innen wenige Stationen im Museum an – stets begleitet von Objekten zum Anfassen, Riechen oder Hören. Tonspuren lassen die Wellen erklingen. Taue zum Anfassen vermitteln die raue Hafenarbeit. Proben von Kakao, Kaffee und Tabak wecken mit Aussehen, Geruch und Haptik Erinnerungen an vergangene Zeiten. Ein Getränk zur Begrüßung und ein Souvenir zum Abschied runden die Museumszeit ab. Der Fokus der Führung liegt auf persönlichem Dialog, einem positiven Museums- und Gemeinschaftserlebnis und dem gezielten Einsatz von Reizen, die Erinnerungen anregen können. Dieses Angebot wird bis zum 31.12.2026 gefördert von der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg.
Was haben Kakaosäcke mit Spielsachen aus China zu tun? Schulklassen mit blinden und sehbeeinträchtigten Kindern und Jugendlichen finden es in der Sammlung des Deutschen Hafenmuseums (im Aufbau) mit allen Sinnen heraus. Diese Führung richtet sich mit Proben von Kakao, Kaffee oder Griepen, Modellen von Schiffen und Containern sowie Schwellkopien und anderen akustischen, taktilen und riechbaren Objekten vorrangig an blinde und seheingeschränkte Kinder und Jugendliche. Wie schwer war früher die Arbeit im Hafen? Was macht sie heute leichter? Was passt in einen Container? Die historischen 50er-Schuppen als Standort des Deutschen Hafenmuseums laden mit intensiven Gerüchen, Geräuschen und Materialien zum Anfassen zu einer sinnlichen Reise durch Hamburg früher und heute ein. Eigens geschulte Vermittler*innen führen die kleine Gruppe durch die Sammlung. Dieses Angebot wird noch bis zum 31.12.2026 gefördert von der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg.
Wie hat sich die Arbeit im Hafen verändert? Das kann man bei dieser Führung im Deutschen Hafenmuseum mit allen Sinnen erfahren: Die Führung richtet sich in einfacher Sprache mit Proben von Kakaobohnen, Rohkaffee oder Griepen und Containerschiffmodellen vorrangig an Kinder und Jugendliche mit Lernschwierigkeiten. Wie schwer war früher die Arbeit im Hafen? Was passt in einen Container? Wie wird er sicher verladen? Die historischen 50er-Schuppen als Standort des Deutschen Hafenmuseums laden mit Gerüchen, Geräuschen und begreifbaren Gegenständen zu einer Zeitreise durch den Hamburger Hafen ein. Im Team können die Teilnehmenden auch selbst zupacken. Eigens geschulte Vermittler*innen führen die kleine Gruppe durch die Sammlung.
Dieses Angebot wird noch bis zum 31.12.2026 gefördert von der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg.
Die Viermastbarke PEKING wurde 1911 für den Salpeterhandel gebaut. Heute kann man sie besichtigen: als riesiges, schwimmendes Objekt im Deutschen Hafenmuseum. In einfacher Sprache und mit Gegenständen zum Anfassen und Ausprobieren führen geschulte Vermittler*innen junge Menschen mit Lernschwierigkeiten über das Schiff. Wie war die Arbeit der Mannschaft an Bord früher? Wo wurde geschlafen und gegessen? Was sind eigentlich Segel? Was ist Salpeter? Was ist im weltweiten Handel heute so ähnlich wie damals? Was ist ganz anders? Riechproben von Salpeter, Stahlseile, Arbeitshandschuhe, Segeltuch und Segelmacherhandschuhe begleiten die kleine Gruppe und veranschaulichen Leben und Arbeit an Bord mit allen Sinnen. Dieses Angebot wird noch bis zum 31.12.2026 gefördert von der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg.