Hier finden Sie alle Veranstaltungen, die bei uns im Haus stattfinden. Kommen Sie gerne vorbei. Im jeweiligen Angebot stehen die eventuellen Anmeldebedingungen.
Säulen mit Meeresgetier, Fischfang auf Augenhöhe – schon gleich zu Beginn des gemeinsamen Rundgangs zeigt sich die Kulturgeschichte des norddeutschen Raumes auf eindrucksvolle Weise. Lebensnahe Dioramen und Modelle, aber auch Gemälde bieten viele Anlässe, Erinnerungen an das Leben direkt vor der Tür aufzugreifen und ins Gespräch zu kommen.
Bei diesem Rundgang vermitteln die geschulten Guides keine Fakten, sondern geben Raum für Begegnungen mit alt Bekanntem und so manchen Neuentdeckungen – anregend und kurzweilig.
Landleben in Norddeutschland früher – wie war es für reiche und arme Leute wirklich? Blinde und sehbeeinträchtigte Menschen begeben sich mit allen Sinnen auf eine Zeitreise durch die Sammlung des Altonaer Museums. Diese Führung richtet sich mit Schwellkopien, tastbaren Stickereien, einem begehbaren Bauernhaus, Dingen zum Anfassen wie Hufeisen oder Lehmbausteinen und anderen taktilen, akustischen und riechbaren Objekten und Elementen vorrangig an blinde und sehbeeinträchtigte Personen. Was waren damals Luxusgegenstände? Wie hat sich die Rolle von alten Menschen in der Gemeinschaft verändert? Welche Begräbnisrituale gab es? Und wie kommt ein Bauernhaus ins Museum? Eigens geschulte Vermittler*innen führen die kleine Gruppe durch die Sammlung. Dieses Angebot wird noch bis zum 31.12.2026 gefördert von der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg.
Landleben vor 100 Jahren – in einfacher Sprache, mit kurzen Pausen und Objekten zum Ausprobieren und Anfassen richtet sich diese Führung vor allem an Erwachsene mit Lernschwierigkeiten. Sie puzzeln ein Gemälde zusammen und erspüren das Leben von reichen Menschen damals. Die Teilnehmenden betreten ein echtes Bauernhaus. Sie suchen mit Detailfotos nach Gegenständen, sie zeichnen und sprechen über Alltag früher und heute: Wie wohnte man früher? Welche Arbeiten gab es? Was machte man in der Freizeit? Ein Materialkoffer mit Objekten macht die Führung mit allen Sinnen erfahrbar: Leinen, Keramik, Heu, Silberlöffel, Hufeisen, Kaffee und Raucharomen.
Eigens geschulte Vermittler*innen führen die kleinen Gruppen durch die Sammlung. Dieses Angebot wird noch bis zum 31.12.2026 gefördert von der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg.
Ohren auf und Fühler raus – ihr startet auf eine Zeitreise in den Alltag auf dem Land in Norddeutschland früher! Diese Führung richtet sich mit Schwellkopien, Stickereien, Materialproben von Leinen, Lederriemen oder Fliesen, Kienspan oder Raucharoma und anderen akustischen, taktilen und riechbaren Objekten vorrangig an blinde und seheingeschränkte Kinder und Jugendliche. Was haben Kinder auf dem Land früher gemacht? Wie haben sie geschlafen und wovon sind sie aufgewacht? Was und wie wurde gegessen? Und wie kommt ein echtes Bauernhaus ins Museum? Entlang von Alltagsthemen aus der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen tauchen die Teilnehmenden mit sinnlichen Reizen, die die Fantasie beflügeln, in den Alltag auf dem Lande früher ein. Eigens geschulte Vermittler*innen führen die kleine Gruppe durch die Sammlung. Dieses Angebot wird noch bis zum 31.12.2026 gefördert von der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg.
Kinder und Jugendliche mit Lernschwierigkeiten machen eine Zeitreise ins norddeutsche Landleben vor 100 Jahren. In einfacher Sprache erklärt ein*e Vermittler*in die Sammlung des Altonaer Museums. Ein Materialkoffer mit ausgewählten Objekten zum Anfassen macht die Ausstellung mit allen Sinnen erfahrbar: Leinen, Keramik, Heu, Silberlöffel, Hufeisen, Kaffee und Raucharomen. Wie wohnte man früher im Bauernhaus? Wie wollen wir heute wohnen? Mit Detailfotos suchen die Teilnehmenden selbst nach Gegenständen, sitzen am Tisch wie Bauernfamilien und sprechen über Ernährung und Tischsitten. Mit Pausen, Zeichnen und Spielen ist die Führung auch für Kinder und Jugendliche mit Lernschwierigkeiten geeignet.
Eigens geschulte Vermittler* innen führen die kleine Gruppe durch die Sammlung. Dieses Angebot wird noch bis zum 31.12.2026 gefördert von der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg.